Die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) hat mit Robin Hartmeyer und Boris Ricking zwei neue Vizepräsidenten in ihren Vorstand gewählt. Beide übernehmen diese Funktion für die laufende Amtsperiode von 2023 bis 2028 und bringen umfassende berufliche und ehrenamtliche Erfahrungen in die Vorstandsarbeit ein.

Rolle und Bedeutung des biha-Vorstands
Der Vorstand der Bundesinnung der Hörakustiker besteht aus selbstständigen Hörakustikern, die durch ihre Präsenz im Berufsmarkt eine repräsentative Funktion wahrnehmen. Die biha versteht sich als zentrale Interessensvertretung des Hörakustiker-Handwerks und steht in regelmäßigem Austausch mit allen Akteuren der Branche. Dabei bringt der Vorstand sein fachliches Wissen aktiv in politische Entscheidungsprozesse ein und fördert somit die Weiterentwicklung der Hörakustik in Deutschland. Mit rund 7.500 Betrieben und etwa 19.900 Fachkräften versorgt das Handwerk jährlich etwa 3,7 Millionen Menschen mit digitalen Hörsystemen.
Berufliche sowie ehrenamtliche Erfahrung der neuen Vizepräsidenten
Die Berufserfahrungen von Hartmeyer und Ricking vereinen unternehmerische Leitung eigener Fachgeschäfte mit langjährigem ehrenamtlichem Engagement. Dies gewährleistet, dass die Interessen der Hörakustiker praxisnah und fundiert im Vorstand vertreten werden. Hartmeyer, Hörakustiker-Meister und Inhaber eines Fachgeschäfts in Lübeck, wurde Anfang 2025 für die Bundesländergruppe Nord in die Delegiertenversammlung der biha berufen. Ricking, ebenfalls Hörakustiker-Meister, vertritt die Bundesländergruppe West bereits seit 2019 und führt mehrere Fachgeschäfte in Mülheim an der Ruhr. Beide bringen ihre Expertise in die neuen Vorstandsfunktionen ein, um die Zukunft des Handwerks im sich wandelnden Gesundheitsmarkt aktiv mitzugestalten.
Ausblick auf die Vorstandsarbeit und Bedeutung für die Branche
Mit der Erweiterung des Vorstands setzt die Bundesinnung auf Kontinuität und Fachkenntnis, um die aktuellen Herausforderungen des Hörakustiker-Handwerks zu adressieren. Die Integration von bewährten Fachkräften wie Hartmeyer und Ricking soll dazu beitragen, die Position des Handwerks sowohl in der Patientenversorgung als auch im politischen Dialog weiter zu stärken. Dies bildet einen wichtigen Baustein für die nachhaltige Sicherung von Qualität und Innovationsfähigkeit im deutschen Hörakustikergewerbe.
Diese Personalentscheidungen im Vorstand der Bundesinnung der Hörakustiker markieren einen Schritt in der strategischen Ausrichtung des Verbandes auf zukünftige Anforderungen der Branche und deren vielfältige Aufgaben. Die Erweiterung um erfahrene Fachleute unterstützt die kontinuierliche Entwicklung des Berufsstands und die Umsetzung seiner Interessen auf allen Ebenen.







