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Klare Fakten aus der Praxis: Die Promotion Aktion von Audio Service unter die Lupe genommen

Mehr Sichtbarkeit. Mehr Gespräche. Mehr konkrete Kontakte. Wer als Hörakustiker nicht nur hoffen, sondern aktiv neue Kunden gewinnen will, kommt an professionellen Promotion Aktionen kaum vorbei. Genau hier setzt die Rosen Aktion von Audio Service an. Eine aufmerksamkeitsstarke Vor-Ort-Maßnahme, die den Fachbetrieb sichtbar macht, Hemmschwellen abbaut und den Einstieg ins Gespräch erleichtert. Und vor allem eines zeigt der Blick in die Praxis sehr deutlich. Den Rückmeldungen nach entstehen dabei nicht nur nette Begegnungen, sondern messbare Kontakte und reale Verkaufschancen.

Rico Preuß (l.) vom HÖRZENTRUM Mittenwalde steht in den Startlöchern für seine Rosenaktion

Die Grundidee ist so simpel wie wirkungsvoll. Mit individuell gebrandeten Rosen, unterstützt durch erfahrene Promoter und ein klares Setup, werden Passanten angesprochen und sanft an das Thema Hören herangeführt. Schnelltests, Terminvereinbarungen oder zumindest der erste persönliche Kontakt sind häufig die Folge. Audio Service spricht selbst von jahrelang erprobten Konzepten mit nachweisbaren Erfolgen im Aktionsmarketing.

So habe Audio Service mit seinem Aktionsmarketing nachweisliche Erfolge erzielt. Rund 7.000 durchgeführte Schnellhörtests pro Aktionsjahr an zahlreichen Standorten in ganz Deutschland sprechen eine klare Sprache. Dabei seien über 2.100 Hörminderungen festgestellt worden. Bemerkenswert sei vor allem, dass sich den Erfahrungswerten zufolge fast jeder Zweite im Anschluss entweder direkt für einen Termin entschied oder zumindest seine Kontaktdaten für eine spätere Ansprache hinterließ. Zahlen, die unterstreichen, dass Vor-Ort-Aktionen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern messbar zur Neukundengewinnung beitragen. Dass diese Zahlen keine graue Theorie sind, bestätigen zahlreiche Hörakustiker aus ganz unterschiedlichen Regionen und Betriebsgrößen.

Was bringt die Promotion-Aktion? Das berichten Hörakustiker

Auf die Frage, wie viele Interessenten die Aktion gebracht hat und wie es mit ihnen konkret weiter geht, sprachen die befragten Hörakustiker eine eindeutige Sprache:

Hörwelt Murat Kahraman berichtet sehr konkret von den Ergebnissen vor Ort. „Die Aktion hat mir um die 16 bis 18 Interessenten gebracht.“ Auch bei Hörakustik Dreiklang zieht Herr Zinner eine klare Bilanz.
„Ungefähr 20 Kunden, die reinkamen und Termine gemacht haben.“ Bei Hörgeräte Antje Lohel zeigt sich, dass Zeitpunkt und Umfeld eine Rolle spielen können. „Ich hatte Anfang März 2025 eine Aktion und die war mega. Mir hat diese Aktion zehn Kunden gebracht. Im August hat mir die Aktion zwei/ drei Kunden gebracht, ich denke es kommt auch auf die Jahreszeit an, in der man die Aktion durchführt.“

Nach der ersten Indikation wird gleich ein Folgetermin vereinbart

Rico Preuß vom HÖRZENTRUM Mittenwalde bewertet die Aktion ebenfalls sehr positiv und geht noch einen Schritt weiter. „Das Ergebnis ist für uns wirklich super. Wir hatten fast alle Rosen verteilt und das Feedback der Passanten war sehr positiv. Gemeinsam mit den Promotern konnten wir viele Kunden für uns begeistern und einige davon bereits erfolgreich versorgen. Die Aktion hat im Ort für ordentlich Aufsehen gesorgt und sich herum gesprochen. Daher bleibt mir gar nix anderes übrig, als die Aktion nochmal durchzuführen. Der nächste Termin steht schon.“

Andere Hörakustiker berichten ergänzend, dass bei rund 200 verteilten Rosen zwar nur wenige Kunden direkt in den Laden kamen, die Aktion aber gezielt auf Aufmerksamkeit und langfristige Präsenz ausgelegt war. Gerade im lokalen Umfeld sei es wichtig gewesen, sichtbar zu sein und im Gedächtnis zu bleiben.

Typische Fragen oder Reaktionen der Interessenten

Die Rückmeldungen zeigen, wie niedrig die Hemmschwelle durch die Rosen Aktion ist. Bei Hörwelt Murat Kahraman stand weniger das aktive Ansprechen im Vordergrund. „Wir hatten keine reine Promotion Aktion, sondern haben innerhalb von einer Stunde 500 Rosen verteilt und dadurch gab es kein direktes Ansprechen von Passanten. Die Reaktionen waren alle sehr positiv und auch nach Tagen und Wochen habe ich noch positives Feedback bekommen.“

Besonders spannend war der kulturelle Kontext. „Es war Zuckerfest und ich habe an dem Tag in einer muslimischen Gemeinschaft die Rosen verteilt. In der Gemeinde ist das echt gut angekommen und hat sehr viele Resonanzen erzeugt.“

Bei Hörakustik Dreiklang tauchten klassische Einstiegsfragen auf. „Typische Aussagen wie: Ich wollte schon immer mal einen Hörtest machen.“ Und auch bei Antje Lohel wurde ein zentrales Ziel erreicht. „Meistens waren die Reaktionen: Ich wusste gar nicht, dass sie hier sind. Ziel der Aktion war es ja auch auf den Laden aufmerksam zu machen.“

Die schönsten Begegnungen und Momente

Gerade emotional bleibt die Rosen Aktion offenbar lange im Gedächtnis. Murat Kahraman schildert eine Szene, die sinnbildlich für den Effekt steht. „Es waren auch viele Frauen hier die dann gesagt haben: Mein Mann hat mir eine Rose geschenkt.“ Bei Hörakustik Dreiklang waren es eher die leisen Aha Momente. „Hängengeblieben sind vor allem die, wo man ein Aha-Erlebnis gemerkt hat. Derjenige hat jetzt verstanden, warum er hier richtig ist.“

So sah die Aktion bei Antje Lohel in Boizenburg aus

Antje Lohel hebt besonders das eingesetzte Personal hervor. „Ganz toll für mich als Selbstständige waren die Promoter Teams, die hier vor Ort waren. Sie waren sehr nett und sie taten so, als wären sie Angestellte bei mir. Ich habe viel gutes Feedback bekommen, dass ihr Umgang mit Kunden sehr gut ist. Ich bin begeistert, solche Promoter würde ich auch einstellen, weil das für mich auch sehr wichtig ist, dass sie Außen gut ankommen.“

Darum entschieden sich die Hörakustiker für die Aktion

Die Beweggründe ähneln sich, sind aber individuell gefärbt. Sichtbarkeit, Nähe und echte Begegnungen stehen im Fokus. Murat Kahraman formuliert es so. „Ich habe mich für die Aktion entschieden, um die Präsenz vor Ort speziell in der Gemeinde und in Bielefeld zu vergrößern und quasi in der Gemeinde etwas Schönes zu machen.“

Andere Hörakustiker nennen klar den Wunsch nach Neukundengewinnung und persönlicher Wahrnehmung. Herr Zinner ergänzt den Aspekt der direkten Ansprache außerhalb des Geschäfts. „Es fand ein Straßenfest statt, bei dem wir jedes Jahr teilnehmen. Außerdem ist die Rosenaktion eine gute Sache, um aus dem Laden rauszukommen und ermöglicht die direkte Ansprache.“

Die Rosen-Aktion von Audio Service ist kein nettes Beiwerk, sondern ein echtes Marketinginstrument. Sie schafft Aufmerksamkeit, öffnet Türen und bringt Hörakustiker mit Menschen ins Gespräch, die sonst vielleicht nie den ersten Schritt gemacht hätten. Die Rückmeldungen zeigen, dass aus Rosen konkrete Kontakte entstehen und aus Gesprächen echte Versorgungen. Wer für dieses Jahr sichtbar sein will und bereit ist, aktiv auf potenzielle Kunden zuzugehen, findet hier ein erprobtes Konzept mit Substanz. Zusätzlich steht im Rahmen des Aktionsmarketings übrigens auch die bekannte Hörmobil-Aktion zur Verfügung, die das Portfolio sinnvoll ergänzt.