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Hörluchs startet Videoserie „Behind TiK®“: Was steckt hinter der Entwicklung des hauseigenen Hörsystems?

Mit dem TiK® hat Hörluchs auf der EUHA 2025 für eine Überraschung gesorgt: Das mittelfränkische Unternehmen aus Hersbruck hat – untypisch für einen Otoplastikhersteller – ein eigenes Hörsystem vorgestellt. Ein dreiviertel Jahr später möchte es nun zeigen, was hinter diesem Projekt steckt. Die aufwändig produzierte, sechsteilige Videoreihe „Behind TiK®“ gewährt einen tiefen Blick hinter die Kulissen.

Hörluchs startet Videoserie Behind TiK - Was steckt hinter der Entwicklung des hauseigenen Hörsystems

Otoplastik-Hersteller mit eigenem Hörgerät: Hörluchs gewährt Blick hinter die Kulissen

Groß war die Überraschung, als Hörluchs das TiK® – ausgeschrieben „Tief im Kanal“ –während der EUHA 2025 präsentierte. Während Hörluchs als Experte für Otoplastiken, Gehörschutz und In-Ears wohlbekannt war, stellte sein Einstieg in den Hörgerätemarkt ein absolutes Novum dar. Und diesem widmet Hörluchs nun eine eigene Videoserie: „Behind TiK®“ startete am 1. Juli mit den ersten zwei von insgesamt sechs Episoden. Die Videos kann man über YouTube oder über die Hörluchs-Website ansehen.

Felix Ehrhardt Hörluchs Einblicke TiK Videos
Hörluchs-Marketingleiter Felix Ehrhardt erzählt von den Hintergründen von TiK.

Die Videoserie befasst sich mit den vielen Besonderheiten des neuen Produkts. Immerhin macht Hörluchs einiges anders als viele etablierte Hersteller: Von der reinen Premium-Ausrichtung über das neugedachte Anpass- und Versorgungskonzept, über Entwicklung, Fertigung und Produktion Made in Germany bis hin zur unschlagbaren Fertigungszeit von nur vier Werktagen.

Vor der Kamera kommen viele beteiligte Menschen zu Wort: Geschäftsführer Thomas Meyer, Marketingleiter Felix Ehrhardt, Audiologie- und 3D-Fertigungsleiter Felix Kerscher, Technischer Betriebsleiter Martin Baumann sowie weitere Mitarbeiter aus Entwicklung, Vertrieb und Fertigung. Und Hörakustikern Jana Ritter ergänzt die internen Perspektiven durch Einblicke aus dem Fachgeschäft eines TiK-Premium-Partners.

Darum geht’s in der Videoserie „Behind TiK®“

Dabei widmet sich bereits die erste Episode nicht nur dem Produkt allein: Es werden aktuelle Herausforderungen der Hörakustik thematisiert. Fachkräftemangel, steigende Nachfrage und die zunehmende Standardisierung von Versorgungen – diese bilden schließlich den Ausgangspunkt für die Frage, weshalb Hörluchs überhaupt den Schritt in den Hörgerätemarkt gewagt hat.

Die späteren Folgen beleuchten die Entwicklung des TiK aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei geht es um die Entscheidung für Titan als Gehäusematerial, um die Fertigungsprozesse in der Manufaktur und auch darüber, wie Hörluchs die kurze Produktions- und Lieferzeit möglich macht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit Hörakustikern und der Rolle des Fachgeschäfts innerhalb des vergleichsweise speziellen Anpassprozesses.

Für das TiK verfolgt Hörluchs nämlich eine eigene Philosophie, die von den bekannten Strategien abweicht. Dabei werden klassische audiologische Messwerte mit Erkenntnissen darüber verbunden, wie das Gehirn akustische Informationen verarbeitet und wie gut sich ein Kunde voraussichtlich an die Hörsystemversorgung gewöhnen kann. Dieses Wissen fließt bereits vor der Auslieferung in die Werksprogrammierung ein und soll die Erstanpassung unterstützen.

Mit seiner aufwändig produzierten Videoreihe „Behind TiK®“ gewährt Hörluchs einen ausgiebigen Blick hinter die Kulissen – eine ideale Gelegenheit für Hörakustiker, die Hintergründe des ungewöhnlichen Neueinsteigers in den Hörgerätemarkt kennenzulernen. Unter https://hoerluchs.com/behind-tik/ sind die Videos abrufbar.