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Neue Signia-HdOs in der Basis- und Einstiegsklasse

Signia bringt AX Technologie für neue HdOs

„Preiswerte Qualität auf Basis neuester Technik“, heißt es bei Signia. Gemeint sind hier die neuen HdO-Modelle der Intuis 4-Serie (genauer: 4.2 und 4.1) mit neuen Gehäusen und basierend auf der aktuellen AX Technologie. Denn das Intuis Batterie-HdO gibt es nun in drei Preisklassen. Die Modelle der Leistungsklassen 4.2 sowie  4.1 verfügen also über alle Funktionen, die auch 2AX beziehungsweise 1AX Hörgeräte bieten – und damit auch KI, Streaming und TeleCare. Ein starkes, flexibles Gesamtpaket also.

Neue Signia-HdOs in der Basis- und Einstiegsklasse

Nach dem letzten EUHA, auf dem Signia die AX Technologie in den Preisklassen 2 und 1 in das Einstiegssegment brachte, blieb eine Frage offen: Wie sieht es mit HdO-Batteriegeräten im Einstiegs- und Kassensegment aus? Die Motion-Systeme gab es in diesem Preispunkt zwar schon mit dem X Chip, dem Vorgänger von AX, allerdings als Charge&Go Akku-Systeme. Und als HdO-Kassengerät diente das Intuis 3, das auch als 312er RIC verfügbar war – und auch weiterhin bleibt.

Die Antwort: Intuis 4 HdO

Bild: Signia Intuis 4 Farben
10 Farben stehen für die IP68-wasser- und staubgeschützten Modelle zur Auswahl.

Die neuen Intuis-Systeme sind mit dem AX Chip ausgestattet, wobei das Intuis 4.2 und das Intuis 4.1 den 2AX beziehungsweise 1AX Preisklassen entsprechen. Außerdem gibt es neue Gehäuse in den drei Größen M, P (beide 13er Batterie) und SP (675er). Die S-Größe des Intuis 3 – im Nulltarif-Segment eher redundant – fällt weg.
Für den kundenseitigen Wunsch nach einem RIC-System mit Batterie stehen das Pure 312 2AX oder 1AX zur Verfügung. Als Kassengerät dient das bisherige 312er Intuis RIC.

Vielseitigkeit als Credo

Alle Modelle sind in den 10 verschiedenen AX Farben erhältlich, nach IP68 wasser- und staubgeschützt und verfügen über eine Wippe. Zudem bei allen mit an Bord: eine Telefonspule und 4 Programme.
Die Leistungsklassen 4.2 und 4.1 sind zudem koppelbar mir dem StreamLine TV und dem StreamLine Mic, das hands-free Audiostreaming ermöglicht und als Fernmikrofon mit 20 Metern Reichweite genutzt werden kann. Ebenfalls möglich: die Nutzung des Signia Assistant und TeleCare.

Das Basis-Modell 4.0 verfügt dementsprechend nicht über Audiostreaming-Optionen, ist aber wireless per Bluetooth programmierbar. Als Fernbedienung dient die miniPocket oder auch die App über akustische Signale.

Einfache Diskretion mit ThinTubes

Intuis M 4 und Intuis P 4 sind kompatibel mit dem ThinTubes 3.0, die jetzt neben 0,9 mm auch mit 1,4 mm Durchmesser erhältlich sind – also eine diskrete Lösung für stärkere Hörverluste. Die ThinTubes 3.0 gibt es in fünf Längen und ermöglichen durch eine verbesserte Schlauchbiegung und einen Knick an der Gehörgangsöffnung einen engeren Verlauf an der Ohrmuschel-Anatomie. Die Schläuche werden nicht mehr eingeklebt, sondern mit einer speziellen Halterung an der Otoplastik befestigt.

Somit hat Signia nun auch diese wichtige Lücke im Portfolio geschlossen. Schließlich finden Kassenversorgungen fast aussschließlich mit Batterie statt, bei Einstiegsgeräten spielt Akku zwar auch eine Rolle, jedoch bei Weitem nicht die, die sich bei Geräten ab der Mittelklasse zeigt. Aber hier haben die Hörakustik-Fachbetriebe nun immerhin wie Wahl zwischen dem Pure Charge&Go 2AX/ 1AX und dem neuen Intuis 4.2 bezeihungsweise 4.1.

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